Es war die ganze Zeit da
Manchmal liegt eine Möglichkeit jahrelang direkt vor dir. Und du siehst sie nicht.
So ging es mir mit Forever.
Eine Kindergartenmama
Meine Geschichte mit Forever beginnt vor rund 30 Jahren. Meine große Tochter Nadine ging damals in den Kindergarten. Über eine andere Kindergartenmama lernte ich die Produkte kennen.
Ich war von Anfang an begeistert und habe regelmäßig bestellt. Über die geschäftliche Möglichkeit hat sie nie gesprochen. Und so blieb Forever für mich viele, viele Jahre genau das: Produkte, die ganz selbstverständlich zu meinem Alltag gehörten.
Dass man damit ein eigenes Business aufbauen kann, wusste ich nicht. Ich hatte keine Ahnung, dass es das überhaupt gibt.
Unterwegs und dann wieder zu Hause
Beruflich ging ich in dieser Zeit einen ganz anderen Weg. Mehr als 25 Jahre war ich selbstständig. Dann haben Christoph und ich unser Unternehmen in Hamburg verkauft und sind mit unserem Expeditionstruck auf Reisen gegangen.
Aber wie das Leben oft so spielt: Unsere beiden Mütter hatten gesundheitliche Herausforderungen, und das hat uns wieder zur Familie geführt. Die Reise mit dem Truck haben wir aufgegeben.
Nichts tun geht nicht
Für mich war ganz klar: Nichts tun geht nicht.
Ich wollte wieder etwas aufbauen und meine unternehmerische Erfahrung einbringen. Nicht irgendetwas. Sondern etwas, das wirklich trägt und Sinn macht.
Gleichzeitig wollte ich meine Arbeit so gestalten, dass Zeit für die Familie bleibt. Und fürs Reisen.
Eine Box auf dem Planungstisch
Der entscheidende Anstoß kam völlig unerwartet. Anfang 2024 saßen wir bei unserem Küchenbauer am Planungstisch. Und dort stand eine C9-Box. Ein Neun-Tage-Programm von Forever, das ich selbst schon viele Male gemacht habe.
Also habe ich ihn gefragt: „Hey, ihr verwendet ja auch die Produkte von Forever!“
So kamen wir ins Gespräch. Er erzählte mir, dass seine Frau schon seit mehreren Jahren im Forever Business tätig ist und er selbst nach und nach mit einsteigt.
Durch diesen Kontakt habe ich die geschäftliche Seite eines Unternehmens kennengelernt, dessen Produkte ich seit Jahrzehnten nutze.
Ich war sofort begeistert. Auf einmal sah ich in den vertrauten Produkten eine ganz neue Perspektive: die Möglichkeit, selbst etwas aufzubauen und meine Erfahrung einzubringen. Das hat mich neugierig gemacht. Und mir noch einmal richtig Lust gegeben, loszulegen.
Christoph war skeptisch
Nicht jeder war sofort so begeistert wie ich. Christoph war am Anfang sehr skeptisch. Meine Begeisterung hat er zunächst gar nicht richtig ernst genommen.
Aber nach und nach hat er sich selbst damit beschäftigt. Mit den Geschichten anderer Partner, mit dem Geschäftsmodell und mit seiner eigenen Erfahrung mit den Produkten. Und so ist er immer mehr mit eingestiegen.
Aus meiner Entscheidung wurde unser gemeinsames Vorhaben. Heute bauen wir das Business zusammen auf.
Dass wir am Anfang so unterschiedlich darauf geschaut haben, gehört zu unserer Geschichte. Ich war schnell begeistert. Christoph brauchte Zeit und wollte die Möglichkeit erst genau verstehen. Ich finde, beides hat seinen Platz.
Was ich als Erstes gemacht habe
Ich habe mich mit voller Begeisterung in alles hineingestürzt und aufgesaugt, was es zu wissen gab. Ich wollte die Zusammenhänge verstehen. Und herausfinden, wie ich diese Möglichkeit gestalten kann. Für mich, aber auch für andere Menschen.
Also habe ich mich intensiv eingearbeitet und mich mit dem beschäftigt, was hinter dem Business steht.
Besonders schön war für mich: Etwas, das mich schon so lange begleitet hatte, bekam plötzlich eine ganz neue Bedeutung.
Neu anfangen, mit allem, was ich mitbringe
Ich hatte wieder richtig Lust, Ideen zu entwickeln und etwas in Bewegung zu bringen. Noch einmal etwas Eigenes aufzubauen. Und zwar in Verbindung mit vielen tollen Menschen.
Meine Erfahrung konnte ich mitnehmen. Und gleichzeitig war da diese aufgeregte Neugier auf das, was hier entstehen wird.
Die ist bis heute geblieben.
Gibt es etwas in deinem Leben, das schon lange da ist und vielleicht mehr sein könnte? Ich freue mich, von dir zu lesen.
Herzlichst Melanie