Sie hat an sich gezweifelt

Sie hat nicht am Business gezweifelt. Sie hat an sich gezweifelt.

Diese Geschichte erzähle ich dir, weil sie zeigt, worum es mir in meiner Arbeit wirklich geht.

Eine Mama in Elternzeit

Sie war in Elternzeit, als wir uns kennengelernt haben. Sie war nicht direkt in meinem Team, aber wir hatten von Anfang an einen sehr guten Draht zueinander. Und so habe ich sie auf ihrem Weg mit begleitet.

Ihre Frage war nicht, ob Forever funktioniert. Ihre Frage war: Kann ich das?

Dazu kam ihr Umfeld. Ihr Mann und ihre Familie waren sehr skeptisch. Das macht es nicht leichter, an sich selbst zu glauben.

Warum sie trotzdem angefangen hat

Sie wollte es für ihre Kinder tun.

Nach der Elternzeit wieder zurück in den Job, morgens aus dem Haus, nachmittags zurück und dann nur noch wenig Zeit für die Kinder: Das wollte sie nicht. Sie wünschte sich etwas anderes für sich und ihre Familie.

Also ist sie gestartet. Trotz der Zweifel. Trotz der Skepsis um sie herum.

Was ich ihr immer wieder gesagt habe

Ich habe ihr immer wieder gesagt: Du darfst an dich glauben. Wenn du groß denkst, kannst du schaffen, was du dir vorstellst.

Das klingt einfach. Aber manchmal braucht es genau diesen einen Menschen, der an dich glaubt, bis du es selbst tust.

Ihre ersten Schritte

Mit der Familie hat sie über das Business ganz bewusst nicht gesprochen. Das hat sie klar ausgeklammert.

Stattdessen hat sie dort angefangen, wo sie sich ohnehin bewegt hat: bei anderen Mamas. Bei Frauen, die in der gleichen Lage waren wie sie. Sie hat sich mit ihnen auf dem Spielplatz getroffen und ist ganz natürlich ins Gespräch gekommen.

Gearbeitet hat sie, wenn die Kinder im Kindergarten waren oder die Kleine geschlafen hat.

Genau so sieht unser Business im Alltag aus. Nicht immer von einem festen Schreibtisch aus, sondern mitten im Leben.

Der Moment auf der Bühne

Wann ich gemerkt habe, dass sie es für sich entdeckt hat? Ganz genau weiß ich das noch.

Es war bei einem Event. Sie stand zum ersten Mal auf der Bühne und hat ihre erste Auszeichnung abgeholt. Die Frau, die sich gefragt hatte, ob sie das überhaupt kann.

In diesem Moment wusste ich: Jetzt glaubt sie an sich.

Was sie heute hat

Nach der Elternzeit musste sie nicht in ihren alten Rhythmus zurück. Sie hat sich etwas Eigenes aufgebaut. Und heute hat sie die Zeit für ihre Kinder und ihre Familie, die sie sich damals gewünscht hat.

Warum ich dir das erzähle

Vielleicht erkennst du dich in ihr wieder. In der Frage, ob du das kannst. In der Skepsis um dich herum.

Genau dafür bin ich da. Nicht, um dir etwas vorzugeben. Sondern um an dich zu glauben, dir den Weg verständlich zu machen und dich zu begleiten, bis du selbst losgehst.

Was hat dir geholfen, als du an dir selbst gezweifelt hast? Ich freue mich, von dir zu lesen.

Herzlichst Melanie

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